Gemeinsam in Liebe und Dienst

Gemeinsam in Liebe und Dienst

Die Gruppierungen von Alveolen vereinen sich und dienen dem Sauerstoff und Prana in jeder Zelle

Die Realität aller kreativen und gesunden Gruppen ist es, mit ehrlichem Herzen zu dienen, ohne falsche Tugenden, in sich selbst verliebt, und in die anderen Wesen und Dinge; zusammengesetzt aus Mitgliedern, die frei sind von der Tyrannei des Egos. Dies wäre eine leuchtende Gebärmutter der ewigen Werte oder universalen

Prinzipien, aufbewahrt in der Geschichte der Menschheit. Man hat uns die authentischen und wahren Werte umgewertet, die unumgänglich waren, um von der Individualität und dem Stammesgeist an die Spitze der Reinheit, Freiheit und des Glücks zu gelangen. Seien wir großzügig im Dienst, denn in ihm liegt die erhabene Belohnung. Der Titel des vorliegenden Artikels entspricht dem Kongress des 22.Global Inspiration Conference, welche vom 4.-7.Juli in Teneriffa stattfindet; diese Bezeichnung hat mich zu den folgenden Reflexionen inspiriert:

Zusammen in Einheit, der mitfühlende Geist des Stammes. Alles stammt vom Einen ab, dem Großen Prana. Wir sind eine Vielfalt von Fraktalen, die vom Einen abstammen. Alles kommt vom Einen, Ursprung, Quelle, fruchtbare Leere; seine schöpferische Tätigkeit bewegt sich in Raum und Zeit und erzeugt so die Formen, die es zum Netz der Juwelen von Indra zusammenfügt. Sobald sich Seine Schöpfung von seinem Zentrum entfernt, wird alles von den Gesetzen dieser Welt erfüllt.

Und alles was vom Einen geschaffen wurde, kommt zurück zu Ihm. Wer es wagt, sich hinzugeben, wird vom chapopote geleert, -den negativen Merkmalen der Persönlichkeit und der ontischen Dunkelheit, die den Diamanten verbergen, der jeder einzelne ist-, und kehrt so zum Mitfühlenden Einen zurück.Alles stammt vom Großen Ursprung ab und alles kehrt zurück zu Ihm. Wir leben in jedem Augenblick den sehnsüchtigen Wunsch, vom Großen Ozean der Fülle aufgesaugt und verschlungen zu werden. Seine Einheit erinnert uns an das Bedürfnis, uns zu vereinen und miteinander zu teilen, uns gegenseitig zu unterstützen, zu helfen, zu verstehen, zu lehren und zu lernen, mitfühlend. Sidarta Gautama Buddha, sagte, dass der Mensch leidet, weil er süchtig ist nach den Dingen dieser materiellen Welt, lasst uns sehen, welche diese Bindungen sind, um dem Menschen sein Leid zu nehmen. Die Kernachse der Lehre des Buddhas war das MITGEFÜHL. Und was ist das Mitgefühl?

LIEBESTATEN  das ist die Essenz des Mitgefühls. Aus Liebe wurden wir erschaffen. Das Große Mitgefühl umfasst den gesamten Kosmos und herrscht vor der Strafe. Wie können wir Liebeshandlungen in die Praxis umsetzen? Indem wir uns um einander kümmern, uns begleiten in den Momenten leidenden Zusammenziehens und auch in den Augenblicken der Ausdehnung. In einem Zustand von Sympathie unserem Nächsten gegenüber zu sein dank eines unvermittelten und tiefen Verständnisses, so dass dieses Gefühl viel intensiver und von einer subtileren Qualität als Empathie ist. Dem anderen zu helfen vom Altruismus ausgehend und nicht von der falschen Tugend. Das ist liebende Hingabe gegenüber den Wesen und Dingen dieser Welt und gegenüber diesem anderen   . Wenn du dich hingibst, findest du dich, und dich findend, integrierst du dich in dir selbst, fusionierst dich mit der Gruppe und es entfalten sich in dir die Geheimnisse mit den Namen: der Barmherzige, der Mitfühlende, unter anderem.

Also, alle für einen und einer für alle, das ist das Lemma; heute für dich und morgen für mich. Die Gruppe ist die vereinigende Kraft, in der die Attribute des Schutzes, Wissens und Überlebens etc. entstehen. Das System, das die Welt regiert, interessiert sich nicht für die Pflege dieses Gartens des Stammesgeistes, den Zusammenhalt seiner Mitglieder, den Transfer von Weisheit, dafür, die Wahrheit zu kennen, die individuelle Freiheit und den Geist der Kooperation zu kultivieren für einen wirklich heilsamen gemeinsamen Zweck. Uns wurde der giftige Virus der Angst vor der Freiheit eingeimpft, im Gegensatz dazu hat man uns in eine Pseudofreiheit unterwiesen, in einer Beziehung von Henker-Opfer, Tyrann- Sklave, Abhängigkeit und Angst. Diese heuchlerische und subtile Programmierung hat uns so sehr vergiftet, dass wir in unserem Inneren dieselben Krankheitsbilder aufweisen, uns eine innere Hölle schaffen, die wir auf alle Wesen und Dinge projizieren. Zum Teil wurde uns dieser Verfall der Werte über Generationen durch unseren Stammbaum, die Psychogenealogie, vermittelt.

Wir sind kommunizierende Gefäße, in ständiger liebevoller Interaktion mit dem gesamten Universum Der gesamte Kosmos ist in ein subtiles Netz eingefügt und alle erschaffenen Dinge sind ineinander verflochten.. Da bist du, die Schöpfung und der Schöpfer aller Dinge, oder wie du ihn nennen magst. In dieser Welt, abhängig von Raum und Zeit, sind wir alle aufeinander angewiesen. Der Meister braucht den Suchenden und der Suchende braucht den Meister, obwohl es eigentlich der Meister ist, der den Suchenden mehr braucht, denn das Wasser des Kelches seines Wissens muss überreicht werden, sonst wird sein Inhalt faulen und giftig werden. Ein weiser Sufi, al Gazzali, sagte vor einigen Jahrhunderten: „Wissen ohne Praxis ist Narrheit.“ Die Essenz des Tao ist Aktion, die Formeln in die Tat umsetzen, denn nur so können wir das Leben atmen und nicht im Versuch sterben. Wenn du kein Holz sammelst, wirst du dich nicht wärmen. Das Wasser des Wissens fließt aus der Quelle, die fließt und strömt, sogar nachts. Reflektiere. Wie kommunizierst du mit dir selbst und wie tretest du mit den anderen Wesen und Dingen in Beziehung? Bin ich mir selbst und den anderen ein guter Freund?

In unserem Herzen wohnt ein Diamant mit multiplen leuchtenden Facetten Diamant, kostbarer Juwel, Jade, Perle, Essenz, Geist, Seele, Wahres Ich, atman, shin, ruh, ruah, spirit, etc., sind Vokabeln, um diesen leuchtenden Funken zu benennen, der in jedem von uns wohnt und der transzendiert zum physischen Tod. Dieses Licht ist als Ebenbild des Großen Lichtes geschaffen. Ohne Licht ist alles dunkel, Nebelmeer, undifferenziert. Unsere ethische Pflicht ist es, die Schleier der Dunkelheit beiseite zu ziehen, die negativen Merkmale der Persönlichkeit wie die Angst, der Neid, die Faulheit, etc., sind der chapopote, der uns das Leben nicht atmen lässt. Es ist förderlich, den Diamanten mit Werken der Liebe und des Dienstes zu polieren. Die gesamte Existenz ist ein Werk, das in jedem Augenblick an den Großen Liebenden erinnert.

Der Eine ist der Große Gebende, der Großzügige, der Erhalter, neben anderen Attributen Wir sind absolut abhängig von Ihm. Wir gehen durchs Leben mit einem Schutzschildchen, bittend, und versuchen, den Korb unserer Mängel zu füllen. Wir sind bedürftig nach Luft, Wasser, Nahrung, Zärtlichkeit, Sex, Arbeit, einem Heim    und nach Liebe, denn wir wurden geschaffen und empfangen durch das Überfluten von Liebe. Das Große Prana schafft mit

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